Akupunktur bewährt sich bei chronischen Schmerzen

Die Wirksamkeit der Schmerzakupunktur ist inzwischen allgemein anerkannt. Wird sie von einem Facharzt zur Behandlung von Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule und des Knies durchgeführte, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen Kosten für bis zu zehn Sitzungen. Bei starken Schmerzen ist die Schmerzakupunktur auch in Ergänzung anderer Therapieformen sinnvoll zum Beispiel mit dem Ziel, die Schmerzmittelgabe zu reduzieren. Vor der eigentlichen Akupunkturbehandlung erfolgt eine ausführliche Anamnese inklusive Puls- und Zungendiagnostik.

So wirkt das Heilverfahren

Die so genannten Leitbahnen verbinden sowohl die inneren Organe untereinander als auch das Körperinnere mit der Haut als äußere Hülle. Über die Leitbahnen fließt die Körperenergie. Mit dem Verfahren der Akupunktur reguliert und aktiviert der Therapeut diese Energien, löst Blockaden und unterstützt die körpereigenen Regulationsmechanismen. An einigen Stellen befinden sich die Energiebahnen vergleichsweise nah an der Körperoberfläche und sind damit gut für den Therapeuten erreichbar. Hier liegen die Akupunkturpunkte.

 Die Selbstheilungskräfte stärken

Der Therapeut aktiviert diese Akupunkturpunkte mit feinen Nadeln und kann damit sowohl Stauungen des Energieflusses lösen, die oft zu Schmerzen führen, als auch krankheitsauslösende Faktoren ausleiten. Es ist therapeutisch erwünscht, dass der Patient beim Einstich der Nadel eine Reaktion des Körpers verspürt. Diese zeigt die richtige Position der Nadel an und ist ausschlaggebend für den Behandlungserfolg.

Sanft und wirksam

Die große Chance der Akupunktur besteht in der sanften und ebenso wirksamen wie dauerhaften Reduzierung chronischer Schmerzen. Die Akupunktur ist nebenwirkungsfrei, es kann lediglich nach der Behandlung zu einem vorübergehenden Gefühl der Erschöpfung kommen. In sehr seltenen Fällen bildet sich an der Einstichstelle ein Bluterguss.

 


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